Vielleicht ist sie ja doch was wert?

Jetzt wird es spannend und teuer (??)

Jede halbe Placobo Aktie hat eine eigene Nummer und einige davon ein passendes Gegenstück

Sie kriegen nur eine halbe Aktie zum Preis einer ganzen.
Es gelten natürlich alle Vorteile, bzw. Nachteile, wie bei der 100,00 € Aktie.


Das ist auch hier in der geteilten Abteilung nicht anders. Ihr Geld investieren Sie in eine Stück bedrucktes Papier, in Nonsens, Quatsch und Blödsinn. Oder haben wir hier etwas falsch gesehen oder missbewertet? Wir sind uns da jetzt schon gar nicht mehr ganz sicher! Die Zukunft wird es zeigen. Möglich ist ja bekanntlich alles mögliche. Mal sehen, wie es hier ist!

Jetzt aber zum Wesentlichen!

Nur geteilten Aktien gilt die folgende Vereinbarung:

Für geteilten Aktien gilt die folgende Vereinbarung: Wir kaufen "ganze Pärchen" garantiert gern zurück und zahlen hier freiwillig 1000 Euro Cäsh in die Täsch auf Ihr Konto. Diese Pärchen hätten wir nämlich liebend gern. Wie Sie an Ihr Gegenstück kommen? Lassen Sie sich etwas einfallen! Ebay-Kleinanzeigen, Twitter oder Facebook und Co. sind Ihnen hier sicher behilflich. Der Käufer, der zufällig dieses Gegenstück "versehentlich" erwirbt, erfährt es leider nicht. Hier sollte also jeder nachforschen, ob seine Halbaktie ein passendes Gegenstück hat. Tipp: Die Nummern veröffentlichen und dann handeln, handeln, handeln.
Der Rückkauf dieser Pärchen ist innerhalb einer Woche nach Prüfung der beiden übersendeten Halbaktien erledigt.
Transparenter und fairer geht es nicht.

Wertpapier

Ein Wertpapier oder eine Wertschrift (schweizerisch) ist eine Urkunde, die ein privates Recht in der Weise verbrieft, dass das Recht aus der Urkunde gegenüber dem Schuldner nur geltend gemacht werden kann, wenn der Inhaber der Urkunde diese dem Schuldner vorlegt. Eine Urkunde dient der Sichtbarmachung und als Nachweis eines Rechtes. Ohne den Besitz der Urkunde kann das darin verbriefte Recht nicht geltend gemacht werden. Urkunden sind im Zeitalter der IT-gestützten Buchführung veraltet und es gibt sie nur noch wegen der historisch gewachsenen Rechtsgrundlage, die eine Verbriefung verlangt. Nach und nach gehen immer mehr Staaten im Zuge der Modernisierung ihres Rechts dazu über, Urkunden abzuschaffen und durch Buchungsposten zu ersetzen (in Deutschland angenähert durch Girosammelverwahrung von Globalurkunden; bei Bundeswertpapieren als echtes Wertrecht in Form eines Schuldbucheintrags). In den Staaten, deren Recht noch Urkunden fordert, werden sie zwar noch ausgestellt. Sie verlassen aber in der Regel nie die Lagerstelle des Zentralverwahrers, der über die Anteile am Bestand und ihre Übertragung Buch führt, und sie erfüllen dort keinen Zweck, außer durch ihre Existenz die Formerfordernisse zu wahren. Nur noch in sehr seltenen Fällen werden Wertpapiere tatsächlich als Urkunde in Umlauf gebracht (siehe Tafelgeschäft). Es ist in Verruf geraten, weil es die anonyme Verwahrbarkeit und Übertragbarkeit ohne Datenspuren ermöglicht und zumeist mit illegalem Hintergrund geschieht (z.B. Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Verdunklung von Vermögen, Schwarzgeld), während legitime Belange (z.B. Werbemaßnahme, Schmuck- und Jubiläumswertpapier) die Ausnahme sind.
Quelle: Wikipedia

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